Aktiv mit Kindern – wanderzwerg.eu

Das Portal „wanderzwerg.eu – aktiv mit Kindern“ präsentiert seit Frühjahr 2012 verschiedene Wander- und Ausflugsziele für Familien und zeigt, dass eine aktive und abwechslungsreiche Freizeitgestaltung in der Natur auch mit Babys und Kindern möglich ist. Gerade kleineren Kindern gefällt es, sich in der Natur aufzuhalten, im Wald oder an einem Bach zu spielen, über eine Wiese zu sausen oder an einem Felsen zu kraxeln.

Schwerpunkte von wanderzwerg.eu liegen in den Regionen Bamberg und Fränkische Schweiz. Hier bietet sich eine Vielzahl schöner und kindgerechter Ausflugsziele. Allerdings gibt es nur vereinzelte Beschreibungen kürzerer Wanderungen oder Einschätzungen, ob ein Weg für Kinderwagen geeignet ist. wanderzwerg.eu fasst die nötigen Informationen in einem Portal zusammen und beschreibt Wanderungen, die für Familien, aber auch für Senioren oder Einsteiger geeignet sind. Bei der Darstellung wird viel Wert darauf gelegt, dass die Angaben genau recherchiert sind, um verlässliche Angaben bieten zu können.

wanderzwerg.eu will aber auch Lust aufs Laufen mit Kindern machen, präsentiert Laufstrecken und gibt Tipps, auf die beim Laufen mit Kinderwagen oder Babyjogger zu achten ist.

wanderzwerg.eu findet ihr unter:

www.wanderzwerg.eu

www.facebook.com/wanderzwerg

www.twitter.com/wanderzwerg

Viel Spaß beim Wandern oder Laufen mit Kindern!

Bernd Deschauer

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Touristikbranche trifft sich zum fachlichen Austausch

Bereits zum fünften Mal findet das Castlecamp auf der Burg Kaprun statt / Die Unkonferenz gilt als absoluter Pflichttermin für Touristikexperten aus dem In- und Ausland

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Castle Camp – Copyright: Achim Meurer

Bereits zum fünften Mal strömt alles, was in der Tourismusbranche Rang und Namen hat, zur Burg Kaprun im Salzburgerland. Am 8. und 9. September bildet das alte Gemäuer erneut die Kulisse für das Castlecamp 2012. Für E-Touristiker aus dem In- und Ausland gehört die Veranstaltung zu den wichtigsten Branchenevents des Jahres. Das Castlecamp folgt der Philosophie einer Unkonferenz. Ziel ist es, alle Teilnehmer aktiv einzubinden. Die Diskussionsgruppen, so genannte Sessions, legen die Besucher am ersten Veranstaltungstag selbst fest. Jeder Besucher hat so die Möglichkeit, seine eigenen Erfahrungen einzubringen und zu einem Wissenspool beizutragen, von dem alle profitieren.

Best Practices sind dabei ebenso Thema wie gescheiterte Projekte, denn lernen kann man nicht nur aus den eigenen Fehlern. Da es sich um eine Veranstaltung für Touristiker handelt, sind die Sessions inhaltlich entsprechend ausgerichtet. Dabei liegt der Fokus verstärkt auf dem Einsatz von Social Media in der Tourismusbranche und den damit verbundenen Marketingmöglichkeiten: Wie erreiche ich meine Zielgruppe über die Neuen Medien? Welches Konzept ist dafür nötig? Wie sieht eine erfolgreiche Krisenkommunikation aus? Mit diesen und vielen weiteren Fragen setzen sich die Tourismusexperten nun bereits zum fünften Mal auf dem Castlecamp auseinander.

Für zwei Tage heißt es dann, neue Lösungen und Wege für die Zukunft des Tourismus zu erarbeiten und sich mit Gleichgesinnten über die aktuellen Trends auf höchstem fachlichem Niveau auszutauschen. Die angemeldeten 130 Teilnehmer dürfen sich schon jetzt auf ein informatives Wochenende in einem außergewöhnlichen Ambiente und auf viele spannende Sessions freuen. Unter den hochkarätigen Speakern sind in diesem Jahr auch die Social-Media-Experten Robert Basic und Nicole Männl, die ihr Wissen mit den Anwesenden teilen und als Branchenfremde das Thema Tourismus von außen beleuchten.

Dank der Unterstützung durch zahlreiche Sponsoren ist die Teilnahme kostenlos. Kurzentschlossene haben noch die Chance, sich über die Wartelisten auf der Event-Webseite für das Castlecamp 2012 anzumelden. Eine Twitterwall vor Ort ermöglicht am kommenden Wochenende dann zudem die uneingeschränkte Interaktion mit der ‚Außenwelt‘. Sämtliche Mitschriften, Folien, Audio- und Videodateien werden im Web veröffentlicht, zum Nutzen sowohl der Teilnehmer als auch derjenigen, die nicht selbst anwesend sein können. Unter den Hashtags #Castlecamp12 und #cczk12 können alle Interessierten der Veranstaltung dann auch aus der Ferne folgen.

Über das Castlecamp:
Das Castlecamp ist eine Unkonferenz für Touristiker mit Schwerpunkt Neue Medien und wurde im Jahr 2007 von Rainer Edlinger, der als Teil des Digital Media Teams für die SalzburgerLand Tourismus GmbH tätig ist, aus der Taufe gehoben. Als erstes österreichisches Barcamp für Tourismus hat sich die jährlich stattfindende Unkonferenz zu einem bedeutenden Branchentreffpunkt im deutschsprachigen Raum entwickelt.

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Alpenüberquerung: Auf den Spuren Hannibals

Wanderer auf dem Fernwanderweg - Copyright: Bergleben.de

Wanderer auf dem Fernwanderweg – Copyright: Bergleben.de

Eine Überquerung der Alpen war schon in der Antike eine besondere Herausforderung. Im Jahre 218 v. Chr. überschritt der Karthargerführer Hannibal mit seinem Heer die Alpen in Richtung Italien. Er verlor die Hälfte seiner ca. 50.000 Männer und 36 seiner 37 Kriegselefanten auf dem kräftezehrenden Weg.

Auch heutzutage stellt eine Alpenüberquerung zu Fuß noch eine besondere Herausforderung für jeden Wanderer dar. Die Strapazen und Opfer des karthagischen Heeres muss dabei jedoch niemand in Kauf nehmen. Mit der richtigen Planung wird die Etappen-Wanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis, welches die Tristesse und den Stress des Alltags bereits nach den ersten Kilometern vergessen lässt.

Zu Fuß von Oberstdorf nach Meran
Zu den beliebtesten Routen gehört die Strecke Oberstdorf – Meran. Sie ist Teil des europäischen Fernwanderweges E5 und führt in 6 abwechslungsreichen Etappen vom Allgäu durch die Wälder des Lechtals, die Felsensteige und Schluchten des Pitztals sowie die Gletscher des Ötztals bis ins mediterrane Meran. Dem Wanderer eröffnen sich herrliche Ausblicke zum Beispiel vom Aussichtspunkt Seescharte hinab ins Zamser Loch oder von der Bergstation der Venet-Bahn bei guter Fernsicht in die Lechtaler Alpen im Norden und auf die beeindruckenden Gipfel der Ortler-Gruppe im Süden. Auf der letzten Etappe bietet sich die Möglichkeit, auf den Spuren des Ötzis zu wandeln und sich schließlich nach einer gelungen Alpenüberquerung in der Altstadt Merans mit einem Glas Rotwein zu belohnen.

Der Klassiker: München – Venedig
Ein körperlich anspruchsvollerer Fernwanderklassiker beginnt in München und endet in Venedig. Für diese Überquerung der Ostalpen sollten ca. 3 Wochen eingeplant werden. Der Weg läuft durch die Zillertaler Alpen und die Dolomiten bis in das malerische Venedig. Die Benediktenwand und die Friesenbergscharte sind nur zwei der vielen Alpengipfel, die es auf dem Fernwanderweg zu erklimmen gilt. In Südtirol laden mehrere Klettersteige die Wanderer immer wieder zu einer kleinen Tour ein. Jedes Jahr am 8. August treffen sich Bergbegeisterte am Marienplatz in München, um gemeinsam das Projekt Alpenüberquerung anzugehen.

Tipps zur Planung
Für beide vorgestellten Routen gilt: Es sind unterwegs ausreichend Hütten zum Übernachten vorhanden, eine frühe Reservierung ist jedoch zu empfehlen. Im Zelt lässt es sich zwar ebenfalls gut übernachten, das zusätzliche Gewicht ist allerdings nicht zu unterschätzen. Natürlich kann jeder für sich selbst eine individuelle Route über die Alpen planen, die Öffnungszeiten der anliegenden Hütten sollten bei der Planung aber beachtet werden. Am besten lassen sich die Alpen zwischen Mitte August und Ende September bezwingen, wenn auch in den höheren Lagen der Schnee gut abgetaut ist. Unbedingt erforderlich für eine Alpenüberquerung ist eine Kondition für Tagesetappen von insgesamt 12 Stunden mit Pausen. Dabei spielt auch das Gewicht des Rucksacks eine große Rolle, empfehlenswert sind ungefähr 8 kg. Frühes Aufstehen und lange Wandertage gehören zum Fernwander-Alltag.

Wetterbedingungen wie plötzlicher Schneefall oder ein Wetterumsturz sind nicht vorhersehbar, daher sollte man sich immer über alternative Routen und Ersatzunterkünfte informieren oder auch einmal einen Tag mehr einplanen. Für unerfahrene Fernwanderer bieten die Bergschulen geführte Touren an. Meist findet man hier auch Wandertouren für bestimmte Zielgruppen, zum Beispiel für Wanderer über 50 oder mit Kindern. Von Alpenüberquerungen im Winter ist grundsätzlich abzuraten, diese sind eher ortskundigen Spezialisten vorbehalten. Die Geschichte lehrt zudem: Elefanten sind zwar treue Tiere, als Begleiter über die Alpen jedoch gänzlich ungeeignet.

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Regenjacken testen: Die Modelle von 2012

Regenjackentest 2012 - Copyright: Bergleben.de

Ein einfaches Vorhaben und doch gar nicht so einfach. In den letzten Wochen hatten wir uns vorgenommen, die beste Regenjacke für Wander- und Trekkingtouren zu küren. Elf Modelle wurden uns von den bekannten Herstellern im Outdoorbereich zugeschickt. Nun ging es an den Test. Zunächst verschafften wir uns einen ersten Eindruck. Was ist das für ein Typ Jacke? Wir fühlt sich das Material an? Wie trägt sie das Kleidungsstück am Körper und auf der Haut. Dann raus ins Freie und rein in den Praxistest. Da es im Münsterland, entgegen aller hartnäckigen Vorurteile nicht jeden Tag regnet, musste zeitweise der Gartenschlauch aushelfen. Das dabei keine Jacke Wasser ins innere gelassen hat, überraschte nicht. Es ging mehr um den Sitz der Kapuze, die Lautstärke bzw. das Hörverständnis bei aufgesetzter Kapuze und die Handhabung der verschiedenen Einstellungen, die Jacke wetterfest einzurichten.

Die Qualität der einzelnen Modelle war sehr hoch. Unterschieden haben sie sich hauptsächlich in der Anordnung der einzelnen Features, im Gewicht und der generellen Ausrichtung, für welche Zielgruppe die Jacke gedacht ist. Da gab es eher die sportlichen Typen, dann die sehr funktionalien und minimalistischen Typen, die Hightech-Typen und die legeren Stadttypen.

Sieger gab es natürlich auch. Die Shirko von Mammut als Testsieger und die Super Mica von Marmot als Kauftipp. Insgesamt natürlich alles eine Typfrage und auch davon abhängig wieviel Geld man ausgeben möchte.

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Wandern und Stress – Erholung in der Natur

Copyright: bergleben.de/Matteo Gariglio

Copyright: bergleben.de/Matteo Gariglio

Es ist ja schon häufig beschrieben und angepriesen worden, dass die Natur der beste Erholungsort ist. Aber es ist immer wieder toll festzustellen, dass es wirklich funktioniert. Es braucht gar nicht viel, um dem Alltag zu entfliehen. Ein paar Wanderschuhe, eine Karte oder Tourenbeschreibung und schon kann es losgehen. Sobald der Lärm der Straßen und die Geschwindigkeit der Stadt zurückgelassen sind, kehrt unvermittelt Ruhe ein. Im Wald ist man selbst das schnellste Fortbewegungsmittel und das im Schritttempo. Um einen herum stehen die Bäume fest, wiegen sich nur leicht im Wind zur Seite. Sobald man selbst stehen bleibt, bleibt alles stehen. Das ist Entschleunigung. Der Kopf hat endlich mal Zeit abzuschalten, nur Eindrücke wirken zu lassen. Die Natur hat immer Zeit und wenn man sie mit ihr teilt, gibt sie einem viel zurück.

Die gleichmäßige Bewegung während der Wanderung sorgt für eine zusätzliche Wohltat für den Körper. So lässt sich wunderbar Stress abbauen. Probleme können sich sortieren und mit einer gewissen Distanz betrachtet werden. Man sollte sich so eine Auszeit regelmäßig gönnen. Wandern kann man nicht nur bei Sonnenschein. Bei schlechterem Wetter reicht vielleicht auch eine kürzere Tour bei der man sich den Wetterverhältnissen stellt. Zu Hause angekommen, kann man den Abend auf der Couch dann umso mehr genießen.

Tipps für Wandertouren gibt es eigentlich bei jeder Tourismusinformation oder den Wandervereinen. Oftmals lohnt sich auch ein Wanderführer für bestimmte Gebiete oder Weitwanderwege. So hat man gleich mehrere gut beschriebene Wandertouren zur Auswahl, meist auch mit Anfahrtsbeschreibung und Einkehrtipps.

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trax.de | Das Outdoor-Portal für alle, die draußen mehr erleben wollen!

Welche Wanderwege lohnen sich in den Alpen? Welche Skiabfahrten sind besonders spektakulär? Wie orientiere ich mich allein mit Landkarte und Kompass und was sind die schönsten Radtouren der Welt?

Diese und weitere Fragen beantwortet „trax.de – das neue Outdoorportal der Deutschen Telekom“. Aktuelle Marktstudien zeigen auf, dass Outdoor-Aktivitäten immer stärker im Trend stehen, gerade wenn es darum geht, dem Alltagsstress ein abbauendes Ventil zur Verfügung zu stellen.

trax.de fordert den Leser auf, das Sofa zu verlassen und mit Motivation einen Ausflug in die Natur zu starten. Hierbei  bietet das Outdoor-Portal Aktiven aus allen Altersgruppen eine große Themenbandbreite, angefangen bei spannenden Artikeln, die Lust auf Draußen machen, praktischen Tools, faszinierenden Bildern und Videos sowie Tipps für die Ausrüstung. Im Fokus stehen klassische Sportarten wie Wandern, Radfahren, Skifahren oder Laufen bzw. Nordic Walking ebenso, wie weniger verbreitete Aktivitäten, zum Beispiel Angeln oder Geocaching.

Wanderer, Radfahrer und Mountainbiker können mit Hilfe eines „Tourenplaners“ aus mehr als 500 Touren in ganz Deutschland eine individuelle Tour zusammenstellen – nützliche Kriterien, wie Tourenlänge, Schwierigkeitsgrad und Höhenmeter sind frei wählbar. Eine weitere Unterstützung bieten die „Packlisten“, welche zum Download angeboten werden. In Form von Checklisten wird bei der nächsten Tour so sicher nichts mehr vergessen. Wohin sich die nächste Outdoor-Reise lohnt und welche Ausrüstung am besten den individuellen Anforderungen entspricht, verrät das Portal ebenfalls.  Ein Klick lohnt sich – www.trax.de

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Die schönen Seiten eines Blockhaus

Der übliche Typ der Holzhäuser sind Blockhäuser. Die mit einer alte Traditon belegten Holzhäuser sind ausgeprägt oft anzufinden in Nordeuropa, Kanada und  in Amerika.

Holz steht für eine garantierte Alterungsbeständigkeit und ist ein umweltverträgliches Baumaterial, das hochkarätige Baueigenschaften besitzt. Das Holz, welches für den Bau von Blockhäusern verwendet wird, ist engporig und langsam gewachsen, wodurch es wetterfest und überaus hart ist. Selbst bei extremen Wetterverhältnissen haben sich Blockhäuser bewährt. Ein Blockhaus wird wie ein Fachwerkhaus von Holzträgern robust gehalten. Für die  Wände des Blockhauses werden Holzstämme aufeinandergelegt und die Fugen dicht gemacht. Eine noch bessere Wärmeisolierung kann durch einen Wandaufbau mit mehreren Schichten erzielt werden. Holz ist eine natürliche Ressource, die in den Sommermonaten eine angenehme Abkühlung gibt und  im Winter für wohlige Wärme sorgt. Die luftgefüllten Zellen im Holz sorgen für die sagenhaften Wärmeeigenschaften, wie ein ganzjährig, behagliches,ausgewogenes Raumklima und die Senkung des Heizkostenaufwands. Im Vergleich zu anderen Baumaterialien wie Beton, Klinker und Kalksandstein erzielt Holz mit seiner geringen Wärmeleitfähigkeit eine wesentlich bessere Wärmedämmung im Blockhaus.

Blockhäuser werden aus diesem Grund auch als Niedrigenergie- oder Passivhäuser klassifiziert. Weiters besitzt das Baumaterial Holz die Eigenschaft Wasser anzuziehen. Es verfügt über die Fähigkeit Feuchtigkeit zu speichern, die es aus der Luft aufnimmt. Die Feuchtigkeit wird bei trockener Raumluft wieder abgegeben. Folglich ergibt sch ein ausgeglichenes Klima mit konstanter Luftfeuchtigkeit, da ein Blockhaus als natürlicher Klimaregulator wirkt. Kondenswasserstau und Schimmelbildung kommen in Blockhäusern auf keinen Fall vor.
Wände aus Holzbohlen vermögen sogar schädliche Stoffe (Formaldehydausdünstungen von Möbelstücken) aus der Luft absorbieren und binden. Zeitgleich sorgt das Blockhaus für einen angenehmen Geruch nach frischem Holz. Das Hochziehen der in der Erzeugung vorgefertigten Bauteile eines Blockhauses ist in wenigen Tagen umgesetzt. Eine regelmäßige Instandhaltung von Holz ist ebenso nötig wie bei allen anderen Materialien auch. Es wird empfohlen, das Holz in etwa alle fünf Jahre mit entsprechenden Holzschutzmitteln zu lasieren, um es gegen Witterungseinflüsse und Schädlinge zu beschützen. Im Handel sind heutzutage wirkungsvolle Holzschutzmittel verfügbar, die keinerlei giftige oder gesundheitsschädigende Substanzen beinhalten. Wenn Staunässe und eindringendes Wasser durch Überstände am Dach und Regenabflussrinnen aufkommt, kann es zu irreparablen Holzschäden kommen, daher sind diese periodisch instand zu halten.
Die Kosten der Anschaffung eines Blockhauses liegen unterhalb denen eines gleichartigen Hauses aus gebräuchlichen Baumaterialien wie Beton und Kalksandstein. Die geringeren Betriebskosten für ein Blockhaus ist ein weiterer Vorteil. Zu dem richtigen Ambiente gehört natürlich im Winter ein Kamin. Das Holz dafür bekommt man schnell klein mit einem Holzspalter.

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