Regenjacken testen: Die Modelle von 2012

Regenjackentest 2012 - Copyright: Bergleben.de

Ein einfaches Vorhaben und doch gar nicht so einfach. In den letzten Wochen hatten wir uns vorgenommen, die beste Regenjacke für Wander- und Trekkingtouren zu küren. Elf Modelle wurden uns von den bekannten Herstellern im Outdoorbereich zugeschickt. Nun ging es an den Test. Zunächst verschafften wir uns einen ersten Eindruck. Was ist das für ein Typ Jacke? Wir fühlt sich das Material an? Wie trägt sie das Kleidungsstück am Körper und auf der Haut. Dann raus ins Freie und rein in den Praxistest. Da es im Münsterland, entgegen aller hartnäckigen Vorurteile nicht jeden Tag regnet, musste zeitweise der Gartenschlauch aushelfen. Das dabei keine Jacke Wasser ins innere gelassen hat, überraschte nicht. Es ging mehr um den Sitz der Kapuze, die Lautstärke bzw. das Hörverständnis bei aufgesetzter Kapuze und die Handhabung der verschiedenen Einstellungen, die Jacke wetterfest einzurichten.

Die Qualität der einzelnen Modelle war sehr hoch. Unterschieden haben sie sich hauptsächlich in der Anordnung der einzelnen Features, im Gewicht und der generellen Ausrichtung, für welche Zielgruppe die Jacke gedacht ist. Da gab es eher die sportlichen Typen, dann die sehr funktionalien und minimalistischen Typen, die Hightech-Typen und die legeren Stadttypen.

Sieger gab es natürlich auch. Die Shirko von Mammut als Testsieger und die Super Mica von Marmot als Kauftipp. Insgesamt natürlich alles eine Typfrage und auch davon abhängig wieviel Geld man ausgeben möchte.

Veröffentlicht unter Wandern | Hinterlasse einen Kommentar

Wandern und Stress – Erholung in der Natur

Copyright: bergleben.de/Matteo Gariglio

Copyright: bergleben.de/Matteo Gariglio

Es ist ja schon häufig beschrieben und angepriesen worden, dass die Natur der beste Erholungsort ist. Aber es ist immer wieder toll festzustellen, dass es wirklich funktioniert. Es braucht gar nicht viel, um dem Alltag zu entfliehen. Ein paar Wanderschuhe, eine Karte oder Tourenbeschreibung und schon kann es losgehen. Sobald der Lärm der Straßen und die Geschwindigkeit der Stadt zurückgelassen sind, kehrt unvermittelt Ruhe ein. Im Wald ist man selbst das schnellste Fortbewegungsmittel und das im Schritttempo. Um einen herum stehen die Bäume fest, wiegen sich nur leicht im Wind zur Seite. Sobald man selbst stehen bleibt, bleibt alles stehen. Das ist Entschleunigung. Der Kopf hat endlich mal Zeit abzuschalten, nur Eindrücke wirken zu lassen. Die Natur hat immer Zeit und wenn man sie mit ihr teilt, gibt sie einem viel zurück.

Die gleichmäßige Bewegung während der Wanderung sorgt für eine zusätzliche Wohltat für den Körper. So lässt sich wunderbar Stress abbauen. Probleme können sich sortieren und mit einer gewissen Distanz betrachtet werden. Man sollte sich so eine Auszeit regelmäßig gönnen. Wandern kann man nicht nur bei Sonnenschein. Bei schlechterem Wetter reicht vielleicht auch eine kürzere Tour bei der man sich den Wetterverhältnissen stellt. Zu Hause angekommen, kann man den Abend auf der Couch dann umso mehr genießen.

Tipps für Wandertouren gibt es eigentlich bei jeder Tourismusinformation oder den Wandervereinen. Oftmals lohnt sich auch ein Wanderführer für bestimmte Gebiete oder Weitwanderwege. So hat man gleich mehrere gut beschriebene Wandertouren zur Auswahl, meist auch mit Anfahrtsbeschreibung und Einkehrtipps.

Veröffentlicht unter Wandern | Hinterlasse einen Kommentar

trax.de | Das Outdoor-Portal für alle, die draußen mehr erleben wollen!

Welche Wanderwege lohnen sich in den Alpen? Welche Skiabfahrten sind besonders spektakulär? Wie orientiere ich mich allein mit Landkarte und Kompass und was sind die schönsten Radtouren der Welt?

Diese und weitere Fragen beantwortet „trax.de – das neue Outdoorportal der Deutschen Telekom“. Aktuelle Marktstudien zeigen auf, dass Outdoor-Aktivitäten immer stärker im Trend stehen, gerade wenn es darum geht, dem Alltagsstress ein abbauendes Ventil zur Verfügung zu stellen.

trax.de fordert den Leser auf, das Sofa zu verlassen und mit Motivation einen Ausflug in die Natur zu starten. Hierbei  bietet das Outdoor-Portal Aktiven aus allen Altersgruppen eine große Themenbandbreite, angefangen bei spannenden Artikeln, die Lust auf Draußen machen, praktischen Tools, faszinierenden Bildern und Videos sowie Tipps für die Ausrüstung. Im Fokus stehen klassische Sportarten wie Wandern, Radfahren, Skifahren oder Laufen bzw. Nordic Walking ebenso, wie weniger verbreitete Aktivitäten, zum Beispiel Angeln oder Geocaching.

Wanderer, Radfahrer und Mountainbiker können mit Hilfe eines „Tourenplaners“ aus mehr als 500 Touren in ganz Deutschland eine individuelle Tour zusammenstellen – nützliche Kriterien, wie Tourenlänge, Schwierigkeitsgrad und Höhenmeter sind frei wählbar. Eine weitere Unterstützung bieten die „Packlisten“, welche zum Download angeboten werden. In Form von Checklisten wird bei der nächsten Tour so sicher nichts mehr vergessen. Wohin sich die nächste Outdoor-Reise lohnt und welche Ausrüstung am besten den individuellen Anforderungen entspricht, verrät das Portal ebenfalls.  Ein Klick lohnt sich – www.trax.de

Veröffentlicht unter Wandern | Hinterlasse einen Kommentar

Alpenüberquerung: Auf den Spuren Hannibals

Wanderer auf dem Fernwanderweg - Copyright: Bergleben.de

Wanderer auf dem Fernwanderweg - Copyright: Bergleben.de

Eine Überquerung der Alpen war schon in der Antike eine besondere Herausforderung. Im Jahre 218 v. Chr. überschritt der Karthargerführer Hannibal mit seinem Heer die Alpen in Richtung Italien. Er verlor die Hälfte seiner ca. 50.000 Männer und 36 seiner 37 Kriegselefanten auf dem kräftezehrenden Weg.

Auch heutzutage stellt eine Alpenüberquerung zu Fuß noch eine besondere Herausforderung für jeden Wanderer dar. Die Strapazen und Opfer des karthagischen Heeres muss dabei jedoch niemand in Kauf nehmen. Mit der richtigen Planung wird die Etappen-Wanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis, welches die Tristesse und den Stress des Alltags bereits nach den ersten Kilometern vergessen lässt.

Zu Fuß von Oberstdorf nach Meran
Zu den beliebtesten Routen gehört die Strecke Oberstdorf – Meran. Sie ist Teil des europäischen Fernwanderweges E5 und führt in 6 abwechslungsreichen Etappen vom Allgäu durch die Wälder des Lechtals, die Felsensteige und Schluchten des Pitztals sowie die Gletscher des Ötztals bis ins mediterrane Meran. Dem Wanderer eröffnen sich herrliche Ausblicke zum Beispiel vom Aussichtspunkt Seescharte hinab ins Zamser Loch oder von der Bergstation der Venet-Bahn bei guter Fernsicht in die Lechtaler Alpen im Norden und auf die beeindruckenden Gipfel der Ortler-Gruppe im Süden. Auf der letzten Etappe bietet sich die Möglichkeit, auf den Spuren des Ötzis zu wandeln und sich schließlich nach einer gelungen Alpenüberquerung in der Altstadt Merans mit einem Glas Rotwein zu belohnen.

Der Klassiker: München – Venedig
Ein körperlich anspruchsvollerer Fernwanderklassiker beginnt in München und endet in Venedig. Für diese Überquerung der Ostalpen sollten ca. 3 Wochen eingeplant werden. Der Weg läuft durch die Zillertaler Alpen und die Dolomiten bis in das malerische Venedig. Die Benediktenwand und die Friesenbergscharte sind nur zwei der vielen Alpengipfel, die es auf dem Fernwanderweg zu erklimmen gilt. In Südtirol laden mehrere Klettersteige die Wanderer immer wieder zu einer kleinen Tour ein. Jedes Jahr am 8. August treffen sich Bergbegeisterte am Marienplatz in München, um gemeinsam das Projekt Alpenüberquerung anzugehen.

Tipps zur Planung
Für beide vorgestellten Routen gilt: Es sind unterwegs ausreichend Hütten zum Übernachten vorhanden, eine frühe Reservierung ist jedoch zu empfehlen. Im Zelt lässt es sich zwar ebenfalls gut übernachten, das zusätzliche Gewicht ist allerdings nicht zu unterschätzen. Natürlich kann jeder für sich selbst eine individuelle Route über die Alpen planen, die Öffnungszeiten der anliegenden Hütten sollten bei der Planung aber beachtet werden. Am besten lassen sich die Alpen zwischen Mitte August und Ende September bezwingen, wenn auch in den höheren Lagen der Schnee gut abgetaut ist. Unbedingt erforderlich für eine Alpenüberquerung ist eine Kondition für Tagesetappen von insgesamt 12 Stunden mit Pausen. Dabei spielt auch das Gewicht des Rucksacks eine große Rolle, empfehlenswert sind ungefähr 8 kg. Frühes Aufstehen und lange Wandertage gehören zum Fernwander-Alltag.

Wetterbedingungen wie plötzlicher Schneefall oder ein Wetterumsturz sind nicht vorhersehbar, daher sollte man sich immer über alternative Routen und Ersatzunterkünfte informieren oder auch einmal einen Tag mehr einplanen. Für unerfahrene Fernwanderer bieten die Bergschulen geführte Touren an. Meist findet man hier auch Wandertouren für bestimmte Zielgruppen, zum Beispiel für Wanderer über 50 oder mit Kindern. Von Alpenüberquerungen im Winter ist grundsätzlich abzuraten, diese sind eher ortskundigen Spezialisten vorbehalten. Die Geschichte lehrt zudem: Elefanten sind zwar treue Tiere, als Begleiter über die Alpen jedoch gänzlich ungeeignet.

Veröffentlicht unter Wandern | Hinterlasse einen Kommentar

Die schönen Seiten eines Blockhaus

Der übliche Typ der Holzhäuser sind Blockhäuser. Die mit einer alte Traditon belegten Holzhäuser sind ausgeprägt oft anzufinden in Nordeuropa, Kanada und  in Amerika.

Holz steht für eine garantierte Alterungsbeständigkeit und ist ein umweltverträgliches Baumaterial, das hochkarätige Baueigenschaften besitzt. Das Holz, welches für den Bau von Blockhäusern verwendet wird, ist engporig und langsam gewachsen, wodurch es wetterfest und überaus hart ist. Selbst bei extremen Wetterverhältnissen haben sich Blockhäuser bewährt. Ein Blockhaus wird wie ein Fachwerkhaus von Holzträgern robust gehalten. Für die  Wände des Blockhauses werden Holzstämme aufeinandergelegt und die Fugen dicht gemacht. Eine noch bessere Wärmeisolierung kann durch einen Wandaufbau mit mehreren Schichten erzielt werden. Holz ist eine natürliche Ressource, die in den Sommermonaten eine angenehme Abkühlung gibt und  im Winter für wohlige Wärme sorgt. Die luftgefüllten Zellen im Holz sorgen für die sagenhaften Wärmeeigenschaften, wie ein ganzjährig, behagliches,ausgewogenes Raumklima und die Senkung des Heizkostenaufwands. Im Vergleich zu anderen Baumaterialien wie Beton, Klinker und Kalksandstein erzielt Holz mit seiner geringen Wärmeleitfähigkeit eine wesentlich bessere Wärmedämmung im Blockhaus.

Blockhäuser werden aus diesem Grund auch als Niedrigenergie- oder Passivhäuser klassifiziert. Weiters besitzt das Baumaterial Holz die Eigenschaft Wasser anzuziehen. Es verfügt über die Fähigkeit Feuchtigkeit zu speichern, die es aus der Luft aufnimmt. Die Feuchtigkeit wird bei trockener Raumluft wieder abgegeben. Folglich ergibt sch ein ausgeglichenes Klima mit konstanter Luftfeuchtigkeit, da ein Blockhaus als natürlicher Klimaregulator wirkt. Kondenswasserstau und Schimmelbildung kommen in Blockhäusern auf keinen Fall vor.
Wände aus Holzbohlen vermögen sogar schädliche Stoffe (Formaldehydausdünstungen von Möbelstücken) aus der Luft absorbieren und binden. Zeitgleich sorgt das Blockhaus für einen angenehmen Geruch nach frischem Holz. Das Hochziehen der in der Erzeugung vorgefertigten Bauteile eines Blockhauses ist in wenigen Tagen umgesetzt. Eine regelmäßige Instandhaltung von Holz ist ebenso nötig wie bei allen anderen Materialien auch. Es wird empfohlen, das Holz in etwa alle fünf Jahre mit entsprechenden Holzschutzmitteln zu lasieren, um es gegen Witterungseinflüsse und Schädlinge zu beschützen. Im Handel sind heutzutage wirkungsvolle Holzschutzmittel verfügbar, die keinerlei giftige oder gesundheitsschädigende Substanzen beinhalten. Wenn Staunässe und eindringendes Wasser durch Überstände am Dach und Regenabflussrinnen aufkommt, kann es zu irreparablen Holzschäden kommen, daher sind diese periodisch instand zu halten.
Die Kosten der Anschaffung eines Blockhauses liegen unterhalb denen eines gleichartigen Hauses aus gebräuchlichen Baumaterialien wie Beton und Kalksandstein. Die geringeren Betriebskosten für ein Blockhaus ist ein weiterer Vorteil. Zu dem richtigen Ambiente gehört natürlich im Winter ein Kamin. Das Holz dafür bekommt man schnell klein mit einem Holzspalter.

Veröffentlicht unter Natur und Freizeit | Hinterlasse einen Kommentar

Klettern ist für jeden etwas

Copyright: bergleben.de/Sebastian Lindemeyer

Die gemeinsamen Nenner, wenn es um Sport treiben geht, sind ziemlich eindeutig: Laufen, Fitnessstudio, vielleicht noch ein bißchen Schwimmen, Fußball oder Tennis. Darüber kann man sich dann auch schön unterhalten, Erfahrungen und Tipps austauschen und hat immer Gleichgesinnte an der Hand, mit denen man sich in Studio, Halle oder im Park auf die eine oder andere Einheit treffen kann.

Dann gibt es aber auch diejenigen, die, wenn sie von „ihrem“ Sport erzählen, auf eine Flut interessierten Nachhakens und bewundernder Anerkennung treffen: Beispielsweise stürzt sich nicht jeder ständig mit Seil oder Fallschirm ausgerüstet aus luftigen Höhen in die Tiefe. Aber es hat eben auch nicht jeder die Zeit, den Mumm und das nötige Kleingeld für diese besonders aufregenden Arten des Zeitvertreibs.

Zum Glück gibt es ja aber nicht nur Schwarz und Weiß, „Standard“ und „Action“, sondern auch die etwas anderen Sportarten, die zwar spannend, aber dennoch für jeden ausübbar sind. Drinnen wie draußen, hoch und wieder runter, alleine oder mit Kind und Kegel: Klettern ist für jeden etwas – man muss weder Leistungssportler sein noch eine Ausrüstung haben, für die man sich auch einen Kleinwagen kaufen könnte. Eine Kletterhalle, in der man sich mit dem Aufstieg vertraut machen kann, gibt es inzwischen in fast jeder Stadt. Das Highlight ist natürlich, wenn man einen echten Gipfel erklimmt – top Aussicht und das gute Gefühl, wenn man auf den zurückgelegten Weg hinunterblickt, inklusive!

Alles Notwendige, damit Spaß und natürlich Sicherheit nicht zu kurz kommen, sprich: Karabiner, Seile, Haken, Gurte und co., bekommt man auch in hoher Qualität, ohne dass sich einem beim Preis der Magen umdreht. Neben Markenprodukten für die „klassischen“ Bereiche wie Running und Fitness gibt es etwa bei mysportworld auch die Outdoor Bekleidung, die man für Hallen- wie Steilwand benötigt. Wer hoch hinaus will, der hat also keinen Grund zum Zögern!

Veröffentlicht unter Wandern | Hinterlasse einen Kommentar

Talrunden und Single-Trails im Seefelder Plateau

Das Seefelder Plateau ist ein idealer Urlaubsort für Radsport begeisterte Touristen. Mit dem Mountainbike Tirol erkunden und in gemütlichen Pensionen oder Hotels zu übernachten, hierzu bietet das Plateau den idealen Ausgangspunkt für die Erkundung mit dem Mountainbike.

Seefeld ist nicht nur ein idealer Wintersport Ort, sondern bietet für Mountainbiker  mit 570km langen Radwegen alle Möglichkeiten für einen aktiven Urlaub in Tirol.

Auf den Almen laden zahlreiche Hütten und kleine Restaurants zum Verweilen an. Die einzigartige Natur überzeugt nicht nur Radtouristen, sondern bietet außer dem auch eine Vielzahl an Wanderwegen. Seefeld ist im Sommer und Winter gut besucht und ermöglicht immer einen sportlich aktiven Urlaub.

Die Hotels bieten sich in 4 und 5 Sterne Qualität in großer Auswahl an und überzeugen mit Wellness Bereich und weiteren Möglichkeiten zur Entspannung. Der Ort Seefeld liegt unweit der deutschen Grenze und ist daher für Urlauber mit Selbstanreise schnell und einfach zu erreichen.

Direkt vor Ort können ebenfalls Elektrofahrräder und Mountainbikes ausgeliehen werden. Wer über kein eigenes Fahrrad verfügt oder es mit dem Auto nicht transportieren kann, muss auf einen sportlich ausgerichteten Urlaub in Seefeld nicht verzichten

Die Radwege sind optimal ausgelegt und ziehen sich durch die gesamte Region des Seefelder Plateau. Man kann Talrunden in der schönen Region drehen oder sich über Single-Trails mit dem Mountainbike für einen höheren Schwierigkeitsgrad entscheiden. Ein Single-Trail stellt hohe Anforderungen und ist für geübte Radfahrer mit dem Mountainbike eine abwechslungsreiche Strecke mit vielen schwierigen Stellen und zahlreichen Herausforderungen beim Mountainbike Sport.

Veröffentlicht unter Mountainbike | Hinterlasse einen Kommentar