Ein einfaches Vorhaben und doch gar nicht so einfach. In den letzten Wochen hatten wir uns vorgenommen, die beste Regenjacke für Wander- und Trekkingtouren zu küren. Elf Modelle wurden uns von den bekannten Herstellern im Outdoorbereich zugeschickt. Nun ging es an den Test. Zunächst verschafften wir uns einen ersten Eindruck. Was ist das für ein Typ Jacke? Wir fühlt sich das Material an? Wie trägt sie das Kleidungsstück am Körper und auf der Haut. Dann raus ins Freie und rein in den Praxistest. Da es im Münsterland, entgegen aller hartnäckigen Vorurteile nicht jeden Tag regnet, musste zeitweise der Gartenschlauch aushelfen. Das dabei keine Jacke Wasser ins innere gelassen hat, überraschte nicht. Es ging mehr um den Sitz der Kapuze, die Lautstärke bzw. das Hörverständnis bei aufgesetzter Kapuze und die Handhabung der verschiedenen Einstellungen, die Jacke wetterfest einzurichten.
Die Qualität der einzelnen Modelle war sehr hoch. Unterschieden haben sie sich hauptsächlich in der Anordnung der einzelnen Features, im Gewicht und der generellen Ausrichtung, für welche Zielgruppe die Jacke gedacht ist. Da gab es eher die sportlichen Typen, dann die sehr funktionalien und minimalistischen Typen, die Hightech-Typen und die legeren Stadttypen.
Sieger gab es natürlich auch. Die Shirko von Mammut als Testsieger und die Super Mica von Marmot als Kauftipp. Insgesamt natürlich alles eine Typfrage und auch davon abhängig wieviel Geld man ausgeben möchte.





